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Fell & Feierabend
Tierbetreuung & Fellpflege – mit Herz, Humor & Gummistiefeln

Pfoten hoch – wir machen Urlaub! Vom 13.03. bis 22.03.2026 bleibt Fell & Feierabend geschlossen. Ab dem 23.03. sind wir zurück( hören & lesen dann auch wieder jedes „Nur mal kurz…“ 😄).
Mein Staubsauger ist müde. Meine Waschmaschine auch.
Es gibt Dinge, die mit mir arbeiten,aber nie Urlaub haben: 👉 Staubsauger 👉 Dampfreiniger 👉 Waschmaschine 👉 Trockner Das ist kein Haushalt. Das ist ein Industriebetrieb mit Fellquote. Mein Staubsauger hat mittlerweile einen Gesichtsausdruck. Ich schwöre. Wenn ich ihn aus der Ecke hole, klingt er nicht mehr wie „Ich helfe dir gern“ , sondern eher wie „Silke… schon wieder?“ Der saugt Fell. Er saugt Matsch. Er saugt Dinge ein, von denen wir beide nicht wissen, wie sie da hin
Warum ich nie Feierabend habe – und mein Kopf grundsätzlich Überstunden macht
Feierabend. Ich sag das Wort jetzt einfach nochmal, weil ich es so hübsch finde. In der Realität läuft es hier nämlich so: Der letzte Hund geht.Ich schließe das Tor.Ich atme tief durch.Und denke: „So. Jetzt.“ Und dann kommen sie. Die unsichtbaren Dinge. Zum Beispiel die Gedanken der Menschen. Denn Betreuung endet nicht, wenn der Hund abgeholt wird. Sie endet erst, wenn der Mensch innerlich auch ein bisschen ruhiger ist. Da sind Sorgen: Hat mein Hund genug getrunken? War er en
Man sieht die Hunde. Mein Kopf macht währenddessen Hochleistungssport
Manche Menschen glauben ja wirklich, Tierbetreuung läuft ungefähr so: Hund kommt. Hund spielt. Hund schläft. Ich trinke Kaffee. Ende. Ich sage dann nichts. Ich lächle nur. Und denke: Ach du süßes Sommerkind. Denn während draußen und drinnen Hunde entspannt rumliegen und aussehen, als hätten sie ihr Leben perfekt im Griff, läuft bei mir im Kopf ein Programm wie bei einem Flughafen zur Ferienzeit. Da gibt es zum Beispiel das Futterroulette: Hund A frisst Sorte X, aber nur einge
Chaosbüro Mokka – Freitagsnotiz im Dezember
Also. Es ist Freitag . Es ist Dezember. Und ich finde, das allein reicht schon völlig aus, um heute nichts mehr ordentlich zu machen. Draußen ist es kalt.Drinnen ist es dunkel.Und Silke hat diesen Blick, der sagt: „Ich bin wach, aber nur körperlich.“ Ich sitze hier im Chaosbüro, zwischen Zetteln, die wichtig aussehen, einem Stift, der mich provoziert, und einer Tasse, die leer ist.(Die war vorhin noch voll. Ich war’s nicht. Vielleicht.) Die Hunde sind heute im Freitagsmodus :
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