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Tagesbetreuung – der Hundekindergarten mit Dreck an den Pfoten

Ja. Das hier ist ein Hundekindergarten.
Aber ohne Laternen basteln, Sitzkreis und „Wir singen jetzt alle“.

Hier wird gerannt, geschnuppert, gepennt, diskutiert
und zwischendurch so getan, als wäre man der Chef vom Hof.
(Meistens sind es nicht die Großen.)

Was hier tagsüber passiert

Dein Hund verbringt den Tag in einer überschaubaren Gruppe mit Bewegung, Ruhe, Hofalltag und klarer Struktur.

Es gibt:

  • Spiel, wenn Spiel dran ist

  • Ruhe, wenn Ruhe nötig ist

  • Rückzugsorte für „Ich brauch jetzt meine Ruhe“-Momente

  • und jemanden, der hinschaut, sortiert und notfalls schlichtet

Kein Dauerbespaßen. Kein Wellness-Programm.
 

Für welche Hunde das gut passt

Der Hundekindergarten ist richtig für Hunde, die

  • andere Hunde grundsätzlich okay finden

  • nicht bei jeder Kleinigkeit explodieren

  • Gruppenalltag kennen oder lernen dürfen

  • und abends zufrieden, leicht schmutzig und ziemlich erledigt sind

Nicht jeder Hund mag Kindergarten.
Nicht jeder Hund muss hier rein.
Und nein – „der gewöhnt sich schon“ zählt nicht als Konzept.

Klartext 

Die Tagesbetreuung ist kein Notparkplatz
und keine „Kannst du ihn noch schnell nehmen?“-Lösung.

Sie läuft nach Absprache
mit festen Zeiten
und klaren Grenzen.

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Erst mal Hallo sagen

Bevor ein Hund regelmäßig zur Tagesbetreuung kommt, lernen wir uns erst einmal kennen.

Beim Kennenlerntermin treffen sich Hund, Mensch und Hof in ruhiger Atmosphäre.
Wir schauen, ob die Chemie stimmt,ob der Hund zur Gruppe passt und ob die Tagesbetreuung für alle Beteiligten das Richtige ist.

Denn nicht jeder Hund passt überall rein – und das ist völlig okay.
Der Kennenlerntermin ist deshalb Voraussetzung für jede weitere Betreuung.

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